Verwaltungsgebäude der Kläranlage Seehausen betrieben durch hanseWasser

 

Neubau

Seehauser Landstraße 99, 28197 Bremen

Fertigstellung 2016

LHP 1-8

Aussenansicht Fassade hanseWasser
Aussenansicht Fassade hanseWasser

Holzfassade mit Photovoltaik-Elementen

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Innenansicht Fassade hanseWasser
Innenansicht Fassade hanseWasser

Farblich gestaltete Pfostenriegelfassade hinter den Photovoltaik-Elementen

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Baustelle Verwaltungsgebäude hansewasser
Baustelle Verwaltungsgebäude hansewasser

Baustelle in Vollholzbauweise

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Aussenansicht Fassade hanseWasser
Aussenansicht Fassade hanseWasser

Holzfassade mit Photovoltaik-Elementen

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Es ist ein ergänzender Neubau in Vollholzbauweise, mit zwei Etagen gebaut worden, der das vorhandene Verwaltungsgebäude mit dem Betriebsgebäude verbindet.
An dieser Stelle befand sich ein Glasgang, der es den Mitarbeitern ermöglicht trockenen Fußes von einem ins andere Gebäude zu gelangen. Dieser Verbindungsgang war, aufgrund seines Alters und schlechten bauphysikalischen Gegebenheiten, sehr beschädigt. Durch das neue Gebäude entsteht ein Gebäudekomplex, der in sich stimmig ist und eine optische Verbindung und Einheit, zwischen dem heutigen Verwaltungs und dem älteren Betriebsgebäude der KA Seehausen, herstellt.


Das neue Gebäude bietet Raum, für mindestens 17 zusätzliche Arbeitsplätze und ebenso für Besprechungen. Die neuen Räume / Bereiche sind über einen Flur zu erreichen, der auch gleichzeitig die neue Verbindung zwischen den beiden Gebäuden sein wird.

Der neue Verbindungsflur wird an der Außenseite des Betriebsgebäudes weitergeführt, bis zum jetzigen Sanitätsraum. An dieser Stelle entsteht ein neuer Zugang zum Gebäude, der vom Kundenparkplatz direkt zugänglich ist..
Die Umnutzung des dortigen ‘Vorraumes der Kantine (im Betriebsgebäude) bietet weiteren Raum zur Kommunikation inkl. Empfang von Gästen. Die Südseite des Gebäudes wird mit Hilfe von Photovoltaik-Elementen beschattet, zum einen um die Klimatisierung des Gebäudes zu erleichtern, zum anderen um die Gewinnung alternativ erzeugter Energien zu fördern.